“The Guestkeepers” bringt kosovarische Gastfreundschaft in die Schweiz: Ein Kulturwochenende voller Dialog und Interaktion

Das Projekt “The Guestkeepers, Freunde der Besucher, wo jeder Besucher zum Freund wird”, eine Initiative, die vom Ministerium für Kultur, Jugend und Sport des Kosovo unterstützt und von ABSM Bildungs und Beratungszentrum umgesetzt wird, wurde an diesem Wochenende den Teilnehmern der albanischen Diaspora in der Schweiz vorgestellt. Das Projekt zielt darauf ab, junge Menschen als “Botschafter der Gastfreundschaft” auszubilden, indem kulturelles Erbe und moderner Tourismus integriert und professionelle Standards für touristische Dienstleistungen über die Plattform “Kosova INN” geschaffen werden.

Vom 27 bis 29 März 2026 wurden drei wichtige Städte der Schweiz Genf, Bern und Zürich zu Schauplätzen eines kulturellen Wochenendes mit Präsentationen, Fragen, Diskussionen und Vorschlägen eines sehr interaktiven Publikums. Das Publikum war nicht nur Zuhörer, sondern ein aktiver Partner im Dialog über die Entwicklung des Tourismus und die Förderung des Kosovo.

Ein Projekt, das Gastfreundschaft zum Beruf macht

Im Mittelpunkt dieses Wochenendes stand das Projekt “The Guestkeepers”, das darauf abzielt, junge Menschen im Kosovo zu “Botschaftern der Gastfreundschaft” auszubilden und ihnen professionelle Fähigkeiten zu vermitteln, um authentische Erlebnisse für Besucher zu schaffen.

Das Projekt verbindet Elemente des kulturellen Erbes, traditioneller Handwerke und modernen Tourismus mit dem Ziel, Kosovo als einzigartige und nachhaltige Destination auf der internationalen Tourismuskarte zu positionieren.

Über die Plattform “Kosova INN” soll das Projekt zudem neue Qualitätsstandards im Bereich der Gastfreundschaft setzen und ein strukturiertes Netzwerk von touristischen Dienstleistern schaffen.

Genf institutionelle Eröffnung einer visionären Initiative

Die Aktivitäten begannen im Generalkonsulat des Kosovo in Genf, wo die erste offizielle Präsentation des Projekts vor der Diaspora stattfand. Die Konsulin Floreta Kabashi begrüßte das Publikum und gratulierte den Organisatoren zu diesem Projekt, wobei sie die Bedeutung der Förderung des Kosovo durch die Diaspora und den Kulturtourismus hervorhob.

Krenare Rizvanolli Sina und Nazmi Jakurti stellten die Vision des Projekts vor, junge Menschen als Botschafter der Gastfreundschaft auszubilden, den Tourismus mit dem kulturellen Erbe zu verbinden und professionelle Standards über die Plattform “Kosova INN” zu schaffen. Die Reaktionen des Publikums waren unmittelbar, mit Lob und Applaus für jede innovative Idee sowie lebhaften Diskussionen über konkrete Umsetzungswege.

Bei diesem Treffen wurde die Bedeutung der Einbindung der Diaspora in die Förderung des Kosovo als touristische Destination hervorgehoben, ebenso wie ihre Rolle als Brücke zwischen dem Land und der Welt.

Die institutionelle Atmosphäre der Veranstaltung verlieh dem Projekt eine klare diplomatische und strategische Dimension.

Bern, die Verbindung von Kultur und Tourismus

Die zweite Station in Bern brachte einen der wichtigsten Momente des Wochenendes, bei dem das Projekt im Rahmen eines kulturellen Abends mit großem Publikum vorgestellt wurde.

Nach der Präsentation eines Buches richtete sich die Aufmerksamkeit auf das Projekt “The Guestkeepers, Freunde der Besucher”, das von Krenare Rizvanolli und Nazmi Jakurti vorgestellt wurde.

Während der Präsentation wurde betont, dass das Projekt nicht nur die Entwicklung des Tourismus zum Ziel hat, sondern auch die Schaffung einer neuen Identität der kosovarischen Gastfreundschaft, die auf Professionalität, Authentizität und einer personalisierten Erfahrung für Besucher basiert.

Die Teilnehmer zeigten großes Interesse, beteiligten sich aktiv an den Diskussionen und brachten konkrete Ideen und Vorschläge für die Weiterentwicklung des Projekts ein.

Vorschläge kamen aus allen Teilen des Saals, einige boten Ideen für Trainingsprogramme, andere für die Vermarktung gegenüber Touristen, und alle äußerten Lob für die Initiative. Die Teilnehmer fühlten sich als Teil des Projekts, wodurch eine besondere Atmosphäre der Zusammenarbeit entstand, die Bern zu einem Zentrum für Interaktivität und Dialog machte.

Das Projekt zeigte deutlich, dass Kultur und Tourismus als zwei eng miteinander verbundene Säulen bei der Förderung eines Landes wirken können.

Zürich Konsolidierung von Vision und Zusammenarbeit

Das Wochenende wurde im Generalkonsulat des Kosovo in Zürich abgeschlossen, wo das Projekt vor einem engagierten und interessierten Publikum präsentiert wurde. Der Generalkonsul Vigan Berisha gratulierte den Organisatoren und hob die Bedeutung des Projekts für die Förderung des Kosovo und die Einbindung der Diaspora hervor.

Bei dieser Präsentation wurden die langfristigen Ziele des Projekts betont, darunter:

die Professionalisierung des Gastgewerbes
die Schaffung nachhaltiger Standards im Tourismus
die aktive Einbindung der Diaspora in die Förderung des Kosovo

Die offenen Diskussionen mit den Teilnehmern brachten neue Perspektiven und konkrete Ideen und machten die Veranstaltung zu einem wichtigen Moment der Reflexion und Weiterentwicklung.

Die Diaspora als Schlüsselfaktor der Entwicklung

Eines der auffälligsten Elemente dieses kulturellen Wochenendes war das Engagement der albanischen Diaspora in der Schweiz.

In allen drei Städten zeigte sich großes Interesse am Projekt sowie die Bereitschaft, in verschiedenen Formen beizutragen, sei es durch Förderung, Zusammenarbeit oder Investitionen im Tourismussektor.

Die Interaktivität des Publikums, die Fragen, Vorschläge und kontinuierlichen positiven Rückmeldungen zeigen, dass die kosovarische Gastfreundschaft ein außergewöhnliches Potenzial hat, Menschen zu verbinden, Gemeinschaften aufzubauen und den Kosovo weltweit zu fördern. Das Wochenende war nicht nur eine Veranstaltung, sondern eine gemeinsame Erfahrung, eine Geschichte, die live geschrieben wird und bei der jeder Teilnehmer Spuren hinterlässt.

Dieses Engagement zeigt, dass die Diaspora ein entscheidender Faktor für die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung des Kosovo bleibt.

Ein Schritt zur internationalen Förderung des Kosovo

Das kulturelle Wochenende in der Schweiz war nicht nur eine Reihe von Präsentationen, sondern ein gut organisierter Versuch, ein neues Bild des Kosovo zu schaffen, als ein Land mit großem touristischem Potenzial, reicher Kultur und Menschen, die bereit sind, die Welt zu empfangen.

Das Projekt “The Guestkeepers” stellt einen konkreten Schritt in diese Richtung dar und bietet ein innovatives Modell, das Gastfreundschaft von einer Tradition zu einem Beruf und von einem kulturellen Wert zu einem wirtschaftlichen Faktor entwickelt.

Die drei Veranstaltungen in Genf, Bern und Zürich zeigten, dass wenn Kultur, Tourismus und Diaspora zusammenkommen, neue Möglichkeiten für Entwicklung und internationale Förderung entstehen.

“The Guestkeepers, Freunde der Besucher” ist nicht nur ein Projekt, sondern eine Vision für die Zukunft des Tourismus im Kosovo, in der jeder Besucher nicht nur ein Tourist bleibt, sondern ein Freund wird.

 

Mit 103 Stimmen ratifiziert das Parlament den Beitritt des Kosovo zum Friedensrat

Das Parlament des Kosovo hat das Gesetz verabschiedet, durch das Kosovo offiziell Mitglied im Friedensrat geworden ist, berichtet albinfo.ch.

Der Beitritt wurde mit 103 Stimmen dafür, keiner Gegenstimme und keiner Enthaltung beschlossen, was eine breite Unterstützung im Parlament für diesen Schritt zeigt.

Diese Entscheidung gilt als wichtig für die Stärkung der Rolle des Kosovo in internationalen Initiativen zur Förderung von Frieden, Stabilität und Zusammenarbeit zwischen Staaten./Albinfo.ch

Xherdan Shaqiri verletzt sich im Training und fehlt im Spiel gegen den FC Sion

Der Kapitän des FC Basel, Xherdan Shaqiri, hat sich beim Training am Dienstag, dem 21 April 2026, verletzt, berichtet albinfo.ch.

Laut Vereinsmitteilung erlitt Shaqiri eine leichte strukturelle Muskelverletzung an der Rückseite des rechten Oberschenkels, weshalb er für das kommende Heimspiel gegen den FC Sion nicht zur Verfügung steht.

Der FC Basel gab bekannt, dass seine Abwesenheit mehrere Wochen dauern könnte, abhängig von seiner Genesung und seinem körperlichen Zustand.

Shaqiri ist eine der wichtigsten Figuren der Mannschaft und sein Fehlen wird sich in den kommenden Spielen bemerkbar machen./Albinfo.ch

Die Theatergruppe aus Gjakova “Hadi Shehu” zeigt am 27 April das Stück “Vojçeku” in Wien

Eines der bedeutendsten Werke des europäischen Theaters, “Vojçeku” von Georg Büchner, in der Adaption von Jack Thorne, kommt nach Wien und wird vom Stadttheater “Hadi Shehu” aus Gjakova präsentiert, schreibt albinfo.at.

Unter der Regie von Zana Hoxha bringt die Inszenierung eine bewegende Geschichte über den Menschen an seinen Grenzen zwischen Armut, Druck und seelischem Zerfall.

Laut der Organisatorengruppe “Ká grup” wird die Aufführung am 27 April 2026 im Akzent Theater in Wien um 19:00 Uhr stattfinden.

“‘Vojçek’ ist eine spirituelle und psychologische Reise, die die Grenzen menschlichen Leidens, innere Spannungen und durch die Belastungen des Lebens zerstörte Beziehungen untersucht”, heißt es in der Mitteilung.

Es spielen: Bujar Ahmeti, Vlora Dervishi, Edi Kastrati, Aurita Agushi, Arbies Komoni, Altina Kusari, Eden Kastrati.

Die Aufführung wurde vom Theater “Hadi Shehu” aus Gjakova in Partnerschaft mit dem Zentrum für Kunst und Gemeinschaft “Artpolis” realisiert.

Ort: Akzent Theater, Wien
Datum: 27 April 2026
Uhrzeit: 19:00
Eintritt: freie Spende Reservierung [email protected]

Einladung zu einer literarischen Lesung und Diskussion mit den Autorinnen Jehona Kicaj und Elona Beqiraj

Es wurde zur Teilnahme an einer literarischen Lesung und Diskussion mit den Autorinnen Jehona Kicaj und Elona Beqiraj aufgerufen, die in ihren Werken einfühlsam die Themen Krieg, Erinnerung und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft behandeln, berichtet albinfo.ch.

Auch wenn der Krieg nicht direkt erlebt wird, bleiben seine Spuren in Familiengeschichten, Erinnerungen und auch in den stillen Erfahrungen bestehen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Gerade zwischen Erinnerung und Vergessen entstehen unerzählte Geschichten, die weiterhin beeinflussen, wie wir uns selbst und die Welt um uns herum verstehen.

Bei dieser Veranstaltung werden die Autorinnen ihre Perspektiven zum Krieg im Kosovo vorstellen, ein Kapitel, das zwar vor mehr als 25 Jahren abgeschlossen wurde, aber weiterhin in persönlichen Erfahrungen und in der kollektiven Identität der Gesellschaft fortlebt.

Die Veranstaltung soll Raum für Reflexion, Dialog und Erinnerung durch Literatur schaffen und eine wichtige Diskussion über Themen anstoßen, die die kosovarische Gesellschaft weiterhin tief prägen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den folgenden Link: Literarischen Lesung und Diskussion

 

Die albanische Diaspora in Argentinien, eine Tradition, die von Generation zu Generation weitergegeben wird

Die albanische Diaspora in Argentinien bewahrt weiterhin Sprache, Kultur und nationale Traditionen, selbst Tausende Kilometer von der Heimat entfernt, berichtet albinfo.ch.

In der Stadt Berisso in der Provinz Buenos Aires, bekannt als Hauptstadt der Einwanderung, präsentierte die albanische Gemeinschaft “Bashkimi” ein besonderes Kulturprogramm im Rahmen des 47 Festivals der Einwanderung 2024.

Mit diesem Auftritt brachten die Albaner in Berisso Tradition, Erinnerung und den Geist eines Volkes auf die Bühne, das seine Wurzeln nicht vergisst, und zeigten erneut ihre starke Verbindung zur nationalen Identität.

Dieser besondere Moment wurde von Mihal Ciko realisiert und am Dienstag um 19:00 Uhr auf Albania TV ausgestrahlt.

/Albinfo.ch

Melisa Ibrahimi wird zur künstlerischen Botschafterin des Kosovo in Spanien ernannt

Die junge Pianistin aus Mitrovica, Melisa Ibrahimi, hat einen bedeutenden Erfolg auf der internationalen Bühne der klassischen Musik erzielt und wurde zur “künstlerischen Botschafterin des Kosovo in Spanien” ernannt, berichtet albinfo.ch.

 

Melisa Ibrahimi

 

Sie wurde außerdem mit dem renommierten Preis “Award of Supreme Excellence” von der Organisation World Piano Association Spain ausgezeichnet, eine Anerkennung, die ihr Talent und ihr Engagement in der klassischen Musik unterstreicht.

Dieser Erfolg gilt als bedeutende Leistung nicht nur für ihre persönliche Karriere, sondern auch für die Förderung der kosovarischen Kultur und des Talents auf der globalen Bühne.

Durch ihre künstlerische Arbeit und ihre Leidenschaft für die Musik trägt Melisa Ibrahimi zur Stärkung der kulturellen Beziehungen zwischen Kosovo und Spanien bei und vertritt ihr Land würdig auf der internationalen Bühne./Albinfo.ch

Egzona Veseli schließt ihren Master in Recht in Bern ab

Egzona Veseli aus Krusha e Madhe bei Rahovec hat erfolgreich ihr Masterstudium in Recht in Bern in der Schweiz abgeschlossen, berichtet albinfo.ch.

Dieser Erfolg stellt einen wichtigen Schritt in ihrem akademischen und beruflichen Werdegang dar und zeigt, dass junge Menschen aus dem Kosovo, insbesondere Frauen, weiterhin Erfolge an den renommiertesten Universitäten Europas erzielen.

Der Erfolg von Veseli gilt als Beispiel für Engagement, harte Arbeit und Ehrgeiz und ihre Leistungen sind eine Motivation für viele andere junge Menschen, die ihre Zukunft durch Bildung aufbauen möchten.

Mit ihren Ergebnissen werden kosovarische Studierende in der Diaspora zu den besten Botschaftern ihres Landes und vertreten Kosovo würdig auf der internationalen Bühne./Albinfo.ch

Ag Apolloni präsentiert den Roman “Kësulëkuqja” an der Universität Harvard

Im Rahmen des Welttages des Buches wurde an der Universität Harvard ein literarisches Treffen mit dem albanischen Schriftsteller Ag Apolloni organisiert, bei dem sein Roman “Kësulëkuqja, përrallë për të rritur” “Red Riding Hood: A Fairy tale for Grown ups” vorgestellt wurde, berichtet albinfo.ch.

Die Veranstaltung fand in der Menschel Hall, einem Teil der Harvard Art Museums, statt und stellte einen wichtigen Moment für die Präsentation der albanischen Literatur an einer der renommiertesten Universitäten der Welt dar.

An der Veranstaltung nahm auch die bekannte Wissenschaftlerin Maria Tatar teil, während die Vorstellung des Autors und seines Werkes von Ekaterina Pirozhenko aus dem Department für Germanische Sprachen und Literaturen durchgeführt wurde.

Diese Präsentation gilt als ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Präsenz der albanischen Literatur auf der internationalen Bühne und in den globalen akademischen Kreisen./Albinfo.ch

In Shkodra wird eine Ausstellung mit seltenen Fotos eines Schweizer Akademikers eröffnet

Die Schweizer Botschaft in Albanien hat mitgeteilt, dass in Shkodra eine Ausstellung mit seltenen Fotografien des Schweizer Akademikers Eugène Pittard eröffnet wurde.

Der Mitteilung zufolge bleibt die Ausstellung bis zum 7 Mai 2026 auf dem Platz vor dem Rathaus geöffnet, berichtet albinfo.ch.

Bei der Eröffnung war auch die Schweizer Botschafterin anwesend, die betonte, dass die Schweiz weiterhin ein enger Partner Albaniens ist.

“Das Werk von Eugène Pittard spiegelt Werte wider, die wir auch heute teilen, Offenheit, menschliche Verbundenheit und kulturellen Dialog. Während die Schweiz ein enger Partner Albaniens bleibt, dient das Erbe von Pittard weiterhin als Inspiration für unsere Unterstützung und Solidarität”, erklärte die Schweizer Botschafterin Ruth Huber.

Foto FB: Embassy of Switzerland in Albania

Der Albaner aus der Diaspora, der Technologie und Recht durch künstliche Intelligenz verbindet

Halil Aliu entwickelt sich zu einem der aufstrebenden Namen an der Schnittstelle von Technologie und Recht in Kanada und bringt einen modernen Ansatz zur Verbesserung des Zugangs der Bürger zu rechtlichen und gesundheitlichen Dienstleistungen durch künstliche Intelligenz, berichtet albinfo.ch.

Als Gründer der Plattform Nobel AI Legal entwickelt Aliu Lösungen, die darauf abzielen, Transparenz, Rechenschaft und Effizienz in komplexen institutionellen Systemen zu erhöhen. Die Plattform funktioniert als ein Ökosystem, das Anwälte, Versicherungsunternehmen und Rehabilitationskliniken miteinander verbindet, um Menschen nach Verkehrsunfällen zu unterstützen und ihre Behandlungsprozesse zu erleichtern.

Eine der konkretesten Entwicklungen dieses Engagements ist die mobile Anwendung Nobel Link, die Bürgern in Kanada einen schnelleren und strukturierteren Zugang zu Justiz und Gesundheitsdiensten ermöglicht, zwei zentrale Bereiche für das Funktionieren einer gerechten und organisierten Gesellschaft.

Aliu verfügt über eine interdisziplinäre Ausbildung, darunter ein Bachelor in Informationstechnologie, ein Master in Rechnungswesen und Audit sowie Studien im Bereich Recht, was ihm eine integrierte Perspektive auf seine Projekte verleiht.

Über seine berufliche Laufbahn hinaus ist sein persönlicher Weg von einer besonderen Geschichte geprägt. Während des Krieges im Kosovo aufgewachsen, hat er die Bedeutung von Sicherheit und internationaler Zusammenarbeit aus nächster Nähe erlebt, eine Erfahrung, die ihn dazu motivierte, sich in der NATO Association of Canada zu engagieren, wo er an Initiativen zur Sicherheit und demokratischen Resilienz mitwirkt.

Derzeit in Toronto ansässig, spielt Halil Aliu auch eine aktive Rolle beim Aufbau von Kooperationsbrücken zwischen dem Kosovo und Kanada im Technologiesektor. Ein konkretes Ergebnis dieses Engagements ist die Zusammenarbeit zwischen dem Innovation Centre of Kosovo und dem Niagara Falls Innovation Hub im Bereich der künstlichen Intelligenz.

Mit seiner Arbeit und Vision repräsentiert Halil Aliu eine neue Generation albanischer Fachkräfte in der Diaspora, die ihren Erfolg mit sozialer Verantwortung verbinden und Technologie nicht nur für Innovation, sondern auch für nachhaltige gesellschaftliche Wirkung einsetzen./Albinfo.ch

Die Philharmonie des Kosovo bringt Felix Klieser zu einem Konzert nach Pristina

Das Orchester der Philharmonie des Kosovo wird in Pristina den international bekannten Hornisten Felix Klieser begrüßen, der in einem besonderen Konzert unter der Leitung des Dirigenten Gregory Charette auftreten wird, berichtet albinfo.ch.

Klieser wird das Konzert Nr 1 für Horn von Richard Strauss sowie das Konzert für zwei Hörner von Joseph Haydn interpretieren, bei dem auch der albanische Hornist Ilir Kodhima mitwirken wird.

Felix Klieser gilt als eine der herausragenden Persönlichkeiten der zeitgenössischen Hornszene, geschätzt für seine Virtuosität und seine besondere Musikalität, und hat mit den renommiertesten Orchestern der Welt konzertiert.

Im zweiten Teil des Konzerts wird das Orchester der Philharmonie des Kosovo die Sinfonie Nr 5 des Komponisten Franz Schubert aufführen./Albinfo.ch

Ermonela Jaho kehrt an die Metropolitan Opera in der Rolle der Violetta in “La Traviata” zurück

Die international bekannte albanische Sopranistin Ermonela Jaho kehrt auf eine der prestigeträchtigsten Opernbühnen der Welt zurück, an die Metropolitan Opera in New York, wo sie die Rolle der Violetta in der berühmten Oper “La Traviata” des italienischen Komponisten Giuseppe Verdi interpretieren wird, berichtet albinfo.ch.

Die Künstlerin teilte ihre Emotionen zu diesem Comeback und betonte, dass Violetta nicht nur eine künstlerische Rolle sei, sondern eine Figur, die ihren beruflichen und persönlichen Weg tief geprägt habe. Sie erinnerte daran, dass sie sich bereits zu Beginn ihrer Laufbahn in Albanien vorgenommen hatte, diese Rolle eines Tages zu singen, die später zu einem zentralen Punkt ihrer Karriere wurde.

Nach mehr als 300 Aufführungen auf internationalen Bühnen kehrt Jaho erneut zu dieser Rolle zurück, diesmal auf einer der bedeutendsten Opernbühnen der Welt, und bestätigt damit erneut ihr Niveau und ihr Ansehen auf der internationalen Kunstszene.

Die Aufführungen an der Metropolitan Opera finden am 6, 9, 13 und 16 Mai unter der Leitung des renommierten Dirigenten Marco Armigliato statt.

Dieses Comeback gilt als ein weiterer wichtiger Moment in der Karriere von Ermonela Jaho, die weiterhin zu den erfolgreichsten albanischen Namen auf den größten Opernbühnen der Welt zählt./Albinfo.ch

In Friedberg bei Frankfurt wird eine albanische Schule eröffnet

In der Stadt Friedberg bei Frankfurt am Main in Deutschland wurde offiziell eine albanische Schule eröffnet, in der etwa 30 Schüler am Unterricht teilnehmen werden. Dieser Schritt gilt als wichtig für die Bewahrung und Entwicklung der albanischen Sprache, Kultur und nationalen Identität in dieser Region, berichtet albinfo.ch.

An der Eröffnungsfeier nahm auch der Generalkonsul der Republik Kosovo, Gëzim Gashi, teil, der LAPSH Hessen für das kontinuierliche Engagement bei der Institutionalisierung des albanischen Sprachunterrichts in diesem Bundesland lobte. Er betonte zudem die Unterstützung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten und Diaspora, dank der im gesamten Hessen albanische Schulen mit über 400 Schülern bestehen.

Auch der Koordinator von LAPSH Hessen, Nezir Bajramaj, hielt eine Ansprache und unterstrich, dass in Zusammenarbeit mit dem Kulturministerium des Landes Hessen und dem Generalkonsulat des Kosovo der ergänzende Unterricht der albanischen Sprache erfolgreich organisiert wird und sich bereits auf ganz Hessen ausgeweitet hat.

An der Veranstaltung nahmen auch Eltern, Vertreter albanischer Kulturvereine und bekannte Persönlichkeiten der Gemeinschaft teil. Anwesend waren der Vorsitzende von LAPSH Hessen, Jeton Gashi, der Vorsitzende des Kulturvereins in Friedberg, Ekrem Ibrahimi, die Lehrerin Merima Haziri Gashi sowie die Schriftsteller und Intellektuellen Sadik Krasniqi und Salih Haliti. Ebenfalls anwesend war der Abgeordnete des Wahlkreises Wetteraukreis, Blendi Krasniqi.

Die Organisatoren riefen die Eltern der Region dazu auf, ihre Kinder anzumelden und so zur Bewahrung und Stärkung der albanischen Sprache bei den jungen Generationen in der Diaspora beizutragen./Albinfo.ch

Die FSK in Richtung Gaza, die USA entscheiden über die Entsendung von Truppen aus dem Kosovo

Die Entsendung von Mitgliedern der Kosovo Sicherheitskräfte in eine internationale Mission nach Gaza wird nicht direkt von den Institutionen des Kosovo abhängen, sondern von der Entscheidung der Vereinigten Staaten von Amerika, insbesondere von dem amerikanischen General, der voraussichtlich die Stabilisierungskräfte vor Ort führen wird, berichtet albinfo.ch.

Dies erklärte der ehemalige Kommandant der FSK, Kadri Kastrati, und betonte, dass der amerikanische General den Zeitpunkt des Einsatzes, die Art des Engagements und die Dauer der Mission entsprechend den operativen Planungen festlegen wird.

Seiner Einschätzung nach wird auch die logistische Unterstützung für diese Operation von den Vereinigten Staaten bereitgestellt, da die lokalen Kapazitäten für eine solche internationale Mission nicht ausreichend sind.

Kastrati bewertete, dass die FSK nach NATO Standards vorbereitet ist und in spezifischen Bereichen wie der Minenräumung sowie durch Stabsoffiziere und Militärpolizei beitragen kann.

“Im Allgemeinen sind unsere Kräfte bereit. Es werden Teams für Minenräumung und Stabsoffiziere entsendet. Die FSK ist in diesem Bereich führend und verfügt über gute Erfahrungen aus Trainings in NATO Ländern”, erklärte er.

Er fügte hinzu, dass dieses Engagement auch positive politische und diplomatische Auswirkungen haben wird, indem Kosovo von einem Empfänger von Sicherheit zu einem aktiven Beitragenden in internationalen Missionen wird.

Nach Kastrati wird die Entscheidung über den Einsatz und die Dauer der Mission vollständig vom amerikanischen Kommandanten getroffen, der die Operation in Zusammenarbeit mit internationalen Strukturen vor Ort leitet./Albinfo.ch

Kosovo wird in die Globale Charta für Kinderbetreuung aufgenommen

Die Republik Kosovo ist das erste Land auf dem Balkan und das siebte weltweit, dessen Verpflichtungen in die Globale Charta zur Reform der Kinderbetreuung aufgenommen wurden.

Die Nachricht wurde vom Ministerium für Arbeit, Familie und Werte des Befreiungskrieges bekannt gegeben, das in einer Mitteilung erklärte, dass seine Vorschläge, die auf fünf nationalen Verpflichtungen für den Zeitraum 2026 bis 2028 basieren, vollständig angenommen wurden.

Nach Angaben des Ministeriums wurden diese Verpflichtungen auf Grundlage der bestehenden Gesetzgebung zum Schutz von Familie und Kindern ausgearbeitet und im Rahmen des Aufnahmeprozesses in diese internationale Initiative an die Regierung des Vereinigten Königreichs übermittelt.

Das Ministerium erklärte, dass im Rahmen dieses Programms mehrere prioritäre Bereiche gestärkt werden sollen, darunter:

die Verhinderung der Trennung von Kindern von ihren Familien
die Entwicklung integrierter familien und gemeinschaftsbezogener Dienste
die Erweiterung alternativer familienbasierter Betreuungsformen
die Digitalisierung des Datensystems
die Stärkung der beruflichen Kapazitäten

In der Mitteilung heißt es, dass die Annahme dieser Verpflichtungen einen wichtigen Schritt zur Stärkung der Kinderschutzpolitik im Kosovo darstellt.

“Aufbauend auf den besten globalen Praktiken zur Verhinderung von Familientrennungen bauen wir ein Kosovo, in dem jedes Kind in einem sicheren und unterstützenden familiären Umfeld aufwächst. In diesem Zusammenhang stellt die Annahme der Verpflichtungen und Vorschläge der Republik Kosovo, die auch das Ergebnis der Zusammenarbeit und Unterstützung von UNICEF im Kosovo ist, einen wichtigen Moment bei der Stärkung der Politik und der Mechanismen zum Schutz von Kindern und Familien dar”, heißt es in der Mitteilung des Ministeriums.

Kosovo verzeichnet den größten Aufstieg in der FIFA Rangliste, die “Dardanet” erreichen ihre beste Platzierung der Geschichte

Die Frauen Nationalmannschaft des Kosovo hat in der FIFA Weltrangliste einen bemerkenswerten Aufstieg verzeichnet und in diesem Zeitraum den größten Punktzuwachs weltweit erreicht, berichtet albinfo.ch.

Dank Siegen gegen Gibraltar und Kroatien sowie zwei aufeinanderfolgenden Erfolgen gegen Bulgarien hat Kosovo 58,33 Punkte gesammelt und ist damit die Nationalmannschaft mit dem größten Punktzuwachs unter allen Frauenteams seit der letzten Veröffentlichung der Rangliste am 11 Dezember 2025.

In der am Dienstag von der FIFA veröffentlichten neuen Rangliste belegt Kosovo den 81 Platz und ist damit um 11 Positionen im Vergleich zur vorherigen Rangliste gestiegen. Dies ist zugleich die beste Platzierung in der Geschichte der Frauen Nationalmannschaft, die als “Dardanet” bekannt ist.

Diese positiven Ergebnisse wurden im Rahmen der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2027 erzielt und spiegeln den Fortschritt sowie die steigende Form des Teams wider.

Bisher lag die beste Platzierung des Kosovo auf Rang 91 im März 2024, während die schlechteste Platzierung Rang 126 war. Die historische Durchschnittsplatzierung des Kosovo liegt bei etwa Rang 108./Albinfo.ch

Kosovarische Unternehmen präsentieren sich auf der internationalen Messe “Hannover Messe 2026” in Deutschland

Unternehmen aus dem Kosovo nehmen an der internationalen Messe “Hannover Messe 2026” teil, einer der wichtigsten globalen Veranstaltungen in den Bereichen Industrie, Technologie und Innovation, die vom 20 bis 24 April 2026 in der Stadt Hannover in Deutschland stattfindet, berichtet albinfo.ch.

Die Teilnahme der kosovarischen Unternehmen wurde durch die Unterstützung des Ministeriums für Industrie, Unternehmertum, Handel und Innovation ermöglicht, über die Agentur für Investitionen und Unternehmensförderung im Kosovo KIESA, die ihre Präsenz organisiert und die Ausstellungsfläche für die Präsentation ihrer Produkte und Dienstleistungen bereitgestellt hat.

Auf dieser Messe präsentieren die kosovarischen Unternehmen “Elektrostublla Sh.p.k.”, “Kosbit L.L.C.”, “Proton Cable L.L.C.” und “Sentry L.L.C.” ihre Lösungen und Produkte vor potenziellen Partnern, Investoren, Distributoren und Fachleuten der Industrie aus der ganzen Welt.

Die “Hannover Messe” gilt als eine der größten und wichtigsten internationalen Messen im Bereich Industrie, Technologie und Automatisierung und bietet eine bedeutende Plattform zur Förderung von Innovation, zur Knüpfung neuer Kontakte und zur Erweiterung der internationalen Zusammenarbeit.

Die Teilnahme des Kosovo an dieser Veranstaltung zielt darauf ab, die nationalen Kapazitäten im industriellen und technologischen Bereich zu fördern und die Präsenz kosovarischer Unternehmen auf internationalen Märkten zu stärken.

Die Messe ist für Fachbesucher bis zum 24 April 2026 geöffnet./Albinfo.ch

Lea Ypi wird in Wien geehrt und für ihren internationalen akademischen Beitrag ausgezeichnet

Die international bekannte albanische Schriftstellerin und Professorin Lea Ypi gilt weiterhin als eine der bedeutendsten Stimmen im Bereich der politischen Theorie und der zeitgenössischen Philosophie, berichtet albinfo.ch.

Kürzlich hielt sie eine Präsidentenvorlesung an der Central European University CEU in Wien und wurde dort im Rahmen des 35 jährigen Jubiläums dieser renommierten Institution mit einem Preis geehrt.

 

Lea Ypi

 

Lea Ypi ist Autorin von Büchern und Essays, die in mehr als 35 Sprachen übersetzt wurden, und ihre Arbeiten haben international große Anerkennung in der akademischen Welt erhalten.

Geboren in Albanien, ist sie Professorin für Politische Theorie an der London School of Economics and Political Science LSE sowie Mitglied der British Academy und der Academia Europaea.

Ihr Buch “Free”, das in Frankreich unter dem Titel “Enfin libre” veröffentlicht wurde, wurde zu einem internationalen Bestseller und zog große Aufmerksamkeit für ihre Darstellung von Übergang und Freiheit auf sich. In ihrem neuesten Werk “Të poshtëruar” behandelt Ypi tiefgehende Themen wie Gerechtigkeit und moralische Integrität und verknüpft diese mit ihrer Familiengeschichte und persönlichen Erfahrung.

Mit dieser Auszeichnung in Wien bestätigt Lea Ypi erneut ihre Rolle als eine der herausragendsten albanischen Persönlichkeiten in der internationalen akademischen Welt./Albinfo.ch

 

Lea Ypi

 

Rita Ora im neuen Film von Amazon MGM

Die Sängerin und Schauspielerin mit albanischer Herkunft Rita Ora ist Teil der Besetzung des neuen Films der Amazon MGM Studios mit dem Titel “Honeymoon With Harry” geworden, berichtet albinfo.ch.

Sie wird an der Seite einiger der bekanntesten Namen Hollywoods spielen, darunter Kevin Costner, Jake Gyllenhaal und Sarah Pidgeon, und markiert damit einen weiteren wichtigen Schritt in ihrer Karriere in der Filmindustrie.

Dieses neue Engagement kommt zu einer Zeit, in der Rita Ora ihre künstlerische Tätigkeit weiter ausbaut und ihre Präsenz nicht nur in der Musik, sondern auch in der Schauspielwelt stärkt.

Mit dieser Rolle bestätigt sie erneut, dass sie zu den erfolgreichsten albanischen Namen auf der internationalen Showbusiness Bühne gehört./Albinfo.ch

Peru: Edita vertritt Kosovo beim Kongress für Endokrinologie

Dr. Edita Blakaj Shala, Fachärztin für Endokrinologie im Krankenhaus Vushtrri “Sheikh Zayed” und Teil des Universitätsklinikums des Kosovo SHSKUK, hat Kosovo als Referentin beim regionalen Endokrinologiekongress “Endo Perú Sur 2026” vertreten, der am 16 und 17 April in der Stadt Cusco in Peru stattfand, berichtet albinfo.ch.

Dieser Kongress, organisiert von der Sociedad Peruana de Endocrinología, brachte Fachleute aus verschiedenen Ländern der Region zusammen und bot eine Plattform für wissenschaftliche Diskussionen sowie den Austausch von Erfahrungen im Bereich der Endokrinologie.

 

 

Im Rahmen dieser Veranstaltung hielt Dr. Blakaj Shala einen Vortrag auf Spanisch, in dem sie das Thema atypischer Diabetes behandelte und ihre Kenntnisse sowie ihre berufliche Erfahrung mit den Teilnehmern teilte.

Sie erklärte, dass das wissenschaftliche Programm des Kongresses die aktuellsten Themen im Bereich der Endokrinologie umfasste, darunter Diabetes, Adipositas und hormonelle Störungen, mit besonderem Fokus auf das Management von Patienten unter Hochgebirgsbedingungen, die für die Region des Kongresses charakteristisch sind.

Die Vertretung des Kosovo bei dieser internationalen Veranstaltung gilt als ein bedeutender Erfolg für die kosovarische Medizin und als Leistung, die die Professionalität des Gesundheitspersonals des Landes auch über die Grenzen hinaus sichtbar macht.

Dieser Auftritt von Dr. Edita Blakaj Shala trägt dazu bei, den Namen des Kosovo und von Vushtrri auch in Lateinamerika bekannt zu machen und zeigt das Niveau und das Potenzial kosovarischer Fachkräfte auf der internationalen Bühne./Albinfo.ch

Das Ensemble “TROJET”, 13 Jahre im Dienst des albanischen Kulturerbes in der Schweiz

Die Ensembles für albanische Volkslieder und Tänze in der Schweiz spielen seit Jahren eine unersetzliche Rolle bei der Bewahrung kultureller und nationaler Werte. Ihre große Zahl ist ein Beweis für die starke Verbindung der albanischen Diaspora zu ihren Wurzeln und für das Engagement, die Tradition bei den jungen Generationen lebendig zu halten, berichtet albinfo.ch.

In diesem Geist wurde vor wenigen Tagen ein besonderer Jahrestag gefeiert: Das Ensemble für Gesang und Tanz “TROJET” begeht sein 13 jähriges Bestehen und krönt damit einen langen Weg voller Arbeit, Engagement und Liebe zur albanischen Kunst.

Das am 17 April 2013 in Winterthur gegründete Ensemble “TROJET” stellt eine der nachhaltigsten und erfolgreichsten Initiativen der albanischen Gemeinschaft in der Schweiz zur Bewahrung und Förderung des kulturellen Erbes dar. Ursprünglich als Zweig des Ensembles “Vatra” gegründet, entwickelte sich diese Formation schrittweise zu einer gefestigten Struktur und wurde zu einer wichtigen kulturellen Institution in der Diaspora.

Während dieser 13 Jahre hat “TROJET” eine starke Plattform aufgebaut, die die Weitergabe der albanischen Sprache, der Traditionen, der nationalen Trachten, der Musik und der Volkstänze zwischen den Generationen ermöglicht. Mit der Beteiligung mehrerer Generationen hat das Ensemble einen direkten Einfluss auf die kulturelle Bildung junger Albaner, die fern der Heimat leben, ausgeübt.

Die Entwicklung und der Erfolg von “TROJET” beruhen auf der unermüdlichen Arbeit der Gründer und künstlerischen Mitarbeiter, dem Engagement der Eltern und der Gemeinschaft sowie auf der Unterstützung von Partnern und Sponsoren, die über die Jahre zur Fortführung dieser kulturellen Mission beigetragen haben.

Eine wichtige Rolle bei der Steigerung der künstlerischen Qualität spielte die Zusammenarbeit mit Fachleuten sowie die Einbindung bekannter Künstler und Gruppen, die das Repertoire bereicherten und die öffentliche Wahrnehmung stärkten. Auch die Medien waren ein entscheidender Faktor bei der Förderung und Dokumentation der Aktivitäten des Ensembles.

Heute ist “TROJET” nicht nur ein Ensemble für Gesang und Tanz, sondern ein bedeutender kultureller und pädagogischer Mechanismus, der die albanische Identität bewahrt und das Zugehörigkeitsgefühl bei den jungen Generationen in der Diaspora stärkt./Albinfo.ch