Der Ort mit mehr Ladestationen für Elektroautos als Tankstellen

Kalifornien, einer der weltweit führenden Märkte für Elektrofahrzeuge, verfügt über 178.549 Ladestationen – das sind 48 % mehr als die rund 120.000 Tankstellen im Bundesstaat, berichtet albinfo.ch.

Allerdings sind die meisten dieser Ladepunkte (162.178) sogenannte Level-2-Lader, die mehrere Stunden zum Laden benötigen. Nur 9,5 % sind DC-Schnellladestationen.

Die Investitionen in die Ladeinfrastruktur sind erheblich: 1,4 Milliarden US-Dollar wurden für den Ausbau des öffentlichen Ladenetzes bereitgestellt, sowie 55 Millionen Dollar für Schnellladestationen in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Der Staat investiert weiterhin, um das Ladeerlebnis zu verbessern und die Nutzung von Elektroautos einfacher und attraktiver zu machen.

Diese Entwicklung markiert einen wichtigen Schritt für Kalifornien, wo inzwischen 25 % der Neuwagen emissionsfreie Fahrzeuge sind.

She Leads – Die erste und grösste Messe für albanisch-schweizerische Unternehmerinnen

Zwei albanische Unternehmerinnen aus der Schweiz organisieren diesen Anlass in Zusammenarbeit mit der Medienplattform albinfo.ch. Ziel ist es, eine inspirierende Plattform zu schaffen, die Frauen miteinander vernetzt, ihre Sichtbarkeit stärkt und sie auf dem Weg zu unternehmerischem Erfolg begleitet.

„She Leads“ bringt Frauen zusammen, die etwas bewegen – ob als Gründerinnen, Führungskräfte oder ambitionierte Berufsfrauen.

Besucherinnen erhalten Einblick in ein starkes Netzwerk aus Business und Karriere – getragen von einer lebendigen Community albanisch-schweizerischer Frauen.

Am 15. Juni treten inspirierende Persönlichkeiten aus der albanisch-schweizerischen Unternehmenswelt auf. Das detaillierte Programm wird in Kürze veröffentlicht.

Teilnehmerinnen haben die Gelegenheit, erfolgreiche albanische Unternehmerinnen aus verschiedenen Branchen persönlich kennenzulernen – sowie innovative Unternehmen, die von Frauen gegründet und geführt werden.

Das Event bietet mehrere Diskussionspanels. Der Eintritt ist kostenlos, jedoch ausschliesslich für Frauen.

Was erwartet Sie bei „She Leads“?

• Rund 100 Ausstellerinnen, die ihre Unternehmen, Projekte und Dienstleistungen präsentieren

• Inspirierende Speakerinnen mit persönlichen Erfolgsgeschichten, die Mut machen und motivieren

• Live-Musik, interaktive Gespräche und vielfältige Networking-Möglichkeiten

• Bis zu 1’000 Besucherinnen mit Interesse an Business, Karriere und persönlicher Weiterentwicklung

Wer steckt hinter „She Leads“?

„She Leads“ wird mit Leidenschaft, Vision und viel Herzblut von zwei Unternehmerinnen und der Plattform albinfo.ch organisiert – getragen von der Überzeugung, dass Sichtbarkeit, gegenseitige Unterstützung und starke Netzwerke entscheidend für den Erfolg von Frauen sind.

„In Partnerschaft mit albinfo.ch möchten wir eine Plattform schaffen, auf der Frauen Erfahrungen austauschen, sich gegenseitig inspirieren und gestärkt in ihren Alltag zurückkehren“, sagt Mitorganisatorin Lume Deari, Inhaberin von Gold Papier – Grafik Design & Marketing Studio.

„Unser Ziel ist es, albanisch-schweizerische Fachfrauen und Unternehmerinnen aus unterschiedlichen Bereichen zusammenzubringen und ihre Vielfalt sichtbar zu machen“, ergänzt Ganimete Bilali, Wochenbettbetreuerin und Mitorganisatorin.

Interessierte, die mit einem Stand teilnehmen oder als Sponsor dabei sein möchten, melden sich gerne unter: [email protected]

Ein weiterer albanischer Fußballer könnte sich Xhaka in Leverkusen anschließen

Wie die große deutsche Zeitung Bild am Montagabend berichtet hat, könnte der kosovarische Verteidiger Albian Hajdari bald zu Bayer Leverkusen wechseln, raportiert albinfo.ch.

Hajdari zeigt derzeit starke Leistungen beim FC Lugano, der in der Schweizer Super League spielt.

Laut der Bild hat Leverkusen bereits Gespräche über einen möglichen Transfer des 21-jährigen Talents aufgenommen. Hajdari, der diesen Monat sein Debüt im Trikot der Schweizer Nationalmannschaft gegeben hat, steht beim FC Lugano noch bis 2028 unter Vertrag.

16 Jahre seit dem NATO-Beitritt Albaniens

Am 1. April 2009 wurde Albanien offiziell Mitglied der Nordatlantikvertrags-Organisation (NATO), nachdem das Beitrittsprotokoll von allen Mitgliedstaaten ratifiziert und das Beitrittsinstrument beim US-Außenministerium – dem rechtlichen Verwahrer des Washingtoner Vertrags – hinterlegt worden war.

Mit dem Beitritt zur NATO erfüllte Albanien ein strategisches Ziel und einen vorrangigen außenpolitischen Anspruch und kam damit einem wichtigen Schritt zur Verwirklichung seiner nationalen Interessen näher.

Der erste offizielle Auftritt Albaniens als Vollmitglied erfolgte beim NATO-Gipfel in Straßburg/Kehl am 4. April 2009. Am 7. April fand am NATO-Hauptsitz in Brüssel die feierliche Flaggenzeremonie für Albanien und Kroatien statt. Einen Tag später stattete der NATO-Generalsekretär Albanien einen offiziellen Besuch ab, bei dem ihm von der Universität Tirana der Titel Doctor Honoris Causa verliehen wurde, berichtet albinfo.ch.

Der NATO-Beitritt Albaniens erfolgte auf Grundlage eines wichtigen Beschlusses zur Erweiterung der Allianz, der am 3. April 2008 von den 26 Staats- und Regierungschefs beim NATO-Gipfel in Bukarest getroffen wurde. Im Rahmen dieses Beschlusses wurden Albanien und Kroatien eingeladen, Beitrittsverhandlungen aufzunehmen – nach Abschluss des neunten Zyklus des Membership Action Plan (MAP) und umfangreichen Reformen zur Erfüllung der NATO-Kriterien.

Am 25. April 2008 begannen Albanien und Kroatien offiziell die Beitrittsgespräche mit der NATO. Die Gespräche umfassten politische, militärische, sicherheitsrelevante und rechtliche Themen, die beide Länder mit Experten der Allianz behandelten, um ihren Willen zur Übernahme der künftigen Verpflichtungen als Vollmitglieder zu bekräftigen.

In bilateralen Gesprächen zwischen NATO-Expertenteams und albanischen Institutionen wurde das Interesse, der Wille und die Fähigkeit Albaniens, die politischen, rechtlichen und militärischen Verpflichtungen zu erfüllen, formell bestätigt, berichtet KosovaPress. Als Ergebnis entstand ein Zeitplan zur Umsetzung der notwendigen Reformen und Kriterien.

Die Vorbereitungsphase für den NATO-Beitritt war geprägt von intensiven Reformbemühungen der Streitkräfte der Republik Albanien, insbesondere im Bereich der Verteidigung. Vorrangig wurde an der Anpassung und Umsetzung zentraler strategischer Dokumente gearbeitet, wie etwa der Militärstrategie, dem Langzeitentwicklungsplan der Streitkräfte 2007–2020 und den Leitlinien zur strategischen Planung 2008.

Am 9. Juli 2008 unterzeichneten die 26 NATO-Mitgliedstaaten in einer Zeremonie am Hauptsitz der NATO in Brüssel die Beitrittsprotokolle mit Albanien und Kroatien – juristische Akte, die dem Washingtoner Vertrag beigefügt wurden und einen wichtigen institutionellen Schritt zur Integration beider Länder in die Allianz markierten.

Nach dem Beitritt konzentrierten sich die Bemühungen Albaniens auf die Umstrukturierung seiner Streitkräfte zu einer kleineren, vollständig professionellen, mobil einsetzbaren und NATO-kompatiblen Armee. Diese Integration wurde begleitet vom Abbau von Munitionsdepots sowie der Vernichtung großer Mengen an Munition.

Xherdan Shaqiri kurz vor historischem Assist-Rekord

Der albanische Fußballspieler Xherdan Shaqiri zeigt in dieser Saison eine starke Form beim Schweizer Erstligisten FC Basel, berichtet albinfo.ch.

Der FC Basel spielt derzeit deutlich besser als in den Vorjahren und befindet sich im Rennen um den Meistertitel in der Super League.

Am vergangenen Sonntag trug Shaqiri mit einem Tor und einer Vorlage zum 2:0-Sieg gegen Winterthur bei.

Bemerkenswert ist, dass Shaqiri in 25 Ligaspielen bereits 10 Tore erzielt und 13 Assists geliefert hat.

Setzt der 33-Jährige seine Leistung in dieser Form fort, könnte er den historischen Rekord für die meisten Assists in einer Super-League-Saison brechen.

Der aktuelle Rekordhalter ist Miroslav Stevanović vom Servette FC, der in der Saison 2021/2022 insgesamt 22 Assists verzeichnete. Das berichtete am Montag die Zeitung 20minuten.

Shaqiri wechselte im Sommer letzten Jahres ablösefrei vom US-Club Chicago Fire zum FC Basel.

Die Anzahl übergewichtiger Menschen hat sich in der Schweiz verdoppelt

43 % der Erwachsenen in der Schweiz sind übergewichtig, berichtet SRF, weitergegeben von albinfo.ch.

Statistiken zeigen, dass deutlich mehr Männer als Frauen von diesem Phänomen betroffen sind.

Fettleibigkeit ist zu einer weit verbreiteten Krankheit geworden, wie auch Anne Katrin Borm, leitende Ärztin am Adipositas-Zentrum des Kantonsspitals Aarau, feststellt. Ihrer Aussage nach hat die Zahl der Neuanmeldungen ein Rekordniveau erreicht.-

srf.ch

Rekord: 200’000 Tickets für Festival in der Schweiz in nur 13 Minuten verkauft

Die Tickets für das Paléo Festival waren in nur 13 Minuten ausverkauft – ein neuer Rekord.

Dabei handelt es sich um 200’000 Tickets – also 256 pro Sekunde.

Das Festival findet vom 22. bis 27. Juli 2025 statt.

Der beliebteste Tag war der Dienstag, mit Künstlern wie Macklemore, Justice, Skunk Anansie und Simple Minds.
Diese Tickets waren bereits nach fünf Minuten vergriffen.
Nur vier Minuten später war auch der Sonntag – der zweitbeliebteste Tag – ausverkauft. An diesem Abend treten David Guetta und der Eurovision-Gewinner Nemo auf.

Dank der eingesetzten Technologie ist der Wiederverkauf der Tickets nur über die offizielle Tauschplattform möglich – diese wird am kommenden Mittwoch geöffnet, berichtet albinfo.ch.

Während des Festivals werden täglich 1’500 Tagestickets verkauft – ausschließlich für den jeweiligen Tag.

Welche Marken genießen in der Schweiz das größte Vertrauen?

Der jährliche NIQ GfK Business Reflector wurde erneut veröffentlicht – und zum zweiten Mal in Folge steht Twint an der Spitze der vertrauenswürdigsten Marken in der Schweiz.

Auf Platz zwei folgt der Frischfleischhersteller Zweifel, während Ricola mit einem Platzgewinn den dritten Rang belegt und damit Migros, nun auf Platz vier, verdrängt hat.

Weitere Unternehmen auf der Liste sind zahlreiche Kantonalbanken, die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), Coop, sowie Digitec, das erstmals in die Top Ten aufgestiegen ist – auf Platz sieben, berichtet albinfo.ch.

Die vollständige Liste:

  1. Twint (unverändert)
  2. Zweifel (unverändert)
  3. Ricola (+1 Platz)
  4. Migros (-1 Platz)
  5. Lindt & Sprüngli (+4 Plätze)
  6. Coop (+2 Plätze)
  7. Digitec Galaxus (neu)
  8. Kantonalbanken (+5 Plätze)
  9. SBB (-4 Plätze)
  10. Geberit (unverändert)
  11. Landi (+7 Plätze)
  12. Die Mobiliar (-5 Plätze)
  13. Rivella (-7 Plätze)
  14. Raiffeisenbank (unverändert)
  15. Logitech (-4 Plätze)
  16. Nespresso (+5 Plätze)
  17. Suva (-5 Plätze)
  18. Swisscom (-2 Plätze)
  19. Rolex (+8 Plätze)
  20. Die Schweizerische Post (+5 Plätze)

Rekordgewinn im Lotto: Glückspilz in Österreich gewinnt 250 Millionen Euro

Der Jackpot betrug eine Viertelmilliarde Euro – und ein glücklicher Mensch in Österreich hat ihn geknackt. Laut der Österreichischen Lotterien handelt es sich um den höchsten Lottogewinn aller Zeiten, berichtet albinfo.at.

Ein Spieler aus Österreich hat den bislang größten EuroMillions-Gewinn erzielt. Wie mitgeteilt wurde, gewann der Glückliche beim gestrigen Ziehungstermin die Rekordsumme von 250 Millionen Euro. Die Identität des Gewinners wurde bisher nicht bekannt gegeben.

Der bisherige Rekordgewinn bei EuroMillions lag bei 240 Millionen Euro – ebenfalls gewonnen von einem Spieler in Österreich, im Dezember 2023.

Schweiz: Mehr Opfer von Menschenhandel suchen Schutz

Im Jahr 2024 ist die Nachfrage nach Schutzunterkünften für Opfer von Menschenhandel in der Schweiz deutlich gestiegen, wie das Fachzentrum Frauenhandel und Frauenmigration (FIZ) mitteilt. Insgesamt wurden 51 Personen in sicheren Wohnungen untergebracht und verbrachten dort 5’677 Übernachtungen – ein Anstieg von 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, berichtet SRF.

Um diesem Anstieg gerecht zu werden, wurde ein weiteres Schutzhaus eröffnet – damit gibt es nun insgesamt acht Unterkünfte. Laut FIZ werden die Fälle zunehmend komplexer: Die Betroffenen sind häufig stark traumatisiert oder leiden unter Suchtproblemen, oft infolge von Zwang zum Drogenkonsum. Zudem dauern die rechtlichen Verfahren lange, und die Behörden sind überlastet.

Im Rahmen des Opferschutzprogramms beriet FIZ 208 Personen und führte bei 59 weiteren eine erste Gefährdungseinschätzung durch. Die sexuelle Ausbeutung bleibt ein zentrales Problem: 159 Opfer wurden sexuell ausgebeutet, 42 weitere zur Arbeit in verschiedenen Branchen gezwungen, berichtet albinfo.ch.

Schweiz ruft Bürger zur Zählung von Plastikabfällen auf

Die Schweizer Bevölkerung ist aufgerufen, sich an einer landesweiten Aktion zu beteiligen, bei der in dieser Woche jede weggeworfene Plastikverpackung gezählt werden soll. Ziel der Initiative ist es, das Ausmaß der Plastikabfälle sichtbar zu machen und Maßnahmen zu deren Reduktion anzuregen, schreibt RTS.

Die Aktion, an der Familien, Schulen und Unternehmen teilnehmen können, läuft bis zum 6. April. Die Teilnehmer erfassen ihre Daten über ein Online-Formular und erhalten anschließend eine Auswertung ihres individuellen Plastik-Fußabdrucks. Die Gesamtergebnisse werden im Mai veröffentlicht.

Organisiert wird die Kampagne von der Gallifrey Foundation, Earth Action for Impact und Greenpeace Schweiz, unterstützt von über zwanzig weiteren Organisationen. Greenpeace weist darauf hin, dass die Schweiz weltweit zu den größten Verursachern von Einwegplastik zählt – mit durchschnittlich 127 Kilogramm Plastik pro Person und Jahr. Jährlich gelangen etwa 14.000 Tonnen Plastik in Schweizer Gewässer und Böden, berichtet albinfo.ch.

Die Kampagne orientiert sich am erfolgreichen britischen Vorbild „The Big Plastic Count“, bei dem seit 2022 rund 472.000 Menschen, darunter 22.000 Schulklassen, über 11 Millionen Einwegplastikteile gezählt haben. Die Ergebnisse zeigen, dass britische Haushalte wöchentlich etwa 1,7 Milliarden Plastikverpackungen wegwerfen.

Die Organisatoren hoffen, dass die Aktion auch in der Schweiz Impulse für strengere politische Maßnahmen im Umgang mit Plastikmüll und für einen besseren Umweltschutz setzt.

Diese Faktoren bestimmen die AHV-Rente in der Schweiz

Das Rentensystem in der Schweiz basiert auf den obligatorischen Beiträgen zur AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung).

Die Höhe der Rente hängt von mehreren Schlüsselfaktoren ab:

Beitragsjahre – Für eine volle Rente muss man 44 Beitragsjahre nachweisen, beginnend mit dem Jahr nach dem 20. Geburtstag bis zum ordentlichen Rentenalter. Jedes fehlende Beitragsjahr reduziert die Rente um etwa 2,3 %;

Erwerbseinkommen – Die maximale Rente erhält man, wenn das durchschnittliche Jahreseinkommen während des Erwerbslebens mindestens 90’720 CHF beträgt. Die Mindest­rente gilt für Personen mit niedrigem Einkommen;

Erziehungsgutschriften – Eltern, die Kinder unter 16 Jahren betreuen, können eine Gutschrift von 45’360 CHF pro Jahr erhalten. Diese wird anteilig zwischen den Eltern aufgeteilt;

Zivilstand und Einkommensteilung – Bei verheirateten oder geschiedenen Paaren werden die während der Ehe erzielten Einkommen gleichmäßig auf beide Partner verteilt, was die Rentenberechnung beeinflusst. Die maximale gemeinsame Rente für Ehepaare beträgt 3’780 CHF pro Monat.

Rentenbeträge:

Maximale Einzelrente: 2’520 CHF/Monat

Minimale Einzelrente: 1’260 CHF/Monat

Maximale Ehepaarrente: 3’780 CHF/Monat

Fehlende Beitragsjahre führen zu einer Rentenkürzung. Eine Person, die fünf Jahre keine Beiträge geleistet hat, erhält rund 290 CHF weniger pro Monat, schreibt Blick.

Diese Rentenstruktur zeigt, wie wichtig jedes Beitragsjahr ist, um im Alter eine stabile finanzielle Grundlage zu sichern, berichtet albinfo.ch.

Fußballerin Alketa Rama gewinnt den Schweizer Cup

Die kosovarische Fußballspielerin Alketa Rama hat mit dem FC Zürich den Schweizer Cup gewonnen, berichtet albinfo.ch.

Im heutigen Finale besiegte Zürich den FC Basel mit 1:0. Die 21-Jährige wurde in der 88. Minute eingewechselt – sie befindet sich derzeit noch in der Erholungsphase nach einer Verletzung.

Für den FC Basel stand Qëndresa Krasniqi auf dem Platz.

Alketa ist übrigens die Tochter von Milaim Rama, dem ersten albanischen Fußballspieler, der je für die Schweizer Nationalmannschaft gespielt hat.

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Neue albanische Schulklasse in Arbon (Kanton Thurgau) eröffnet

Nach den albanischen Schulklassen in Romanshorn, Weinfelden, Erlen, Frauenfeld und Amriswil, hat der Kanton Thurgau nun auch einen neuen Unterrichtsstandort in Arbon, der kürzlich seine Türen für den Albanischunterricht geöffnet hat. Dies wurde dank des Engagements der albanischen Bildungsaktivisten Nexhat Hyseni und Vaxhid Sejdiu möglich, die sich mehrere Wochen gemeinsam mit den Eltern aus Arbon dafür eingesetzt haben, diese neue Klasse zu verwirklichen.

Die Freude über die Eröffnung ist vor allem in den Gesichtern der Schülerinnen und Schüler zu sehen, die jeden Samstag am muttersprachlichen Unterricht teilnehmen – und im Gesicht der Lehrerin Artjola Ferizi, die mit viel Hingabe ihre neue Aufgabe als Albanischlehrerin übernommen hat.

Der Unterricht findet jeden Samstag in der Primarschule Arbon von 09:30 bis 11:15 Uhr statt.

Die albanischen Schülerinnen und Schüler in Arbon – Ajana, Lea, Justini, Anisi, Zejdi, Besiana, Ajani, Siari, Alhambra und Arta – hoffen, dass sich ihnen in den kommenden Wochen auch ihre albanischsprachigen Freundinnen und Freunde anschließen werden, die beim ersten Unterricht nicht dabei sein konnten.

Schon am ersten Schultag erhielten die Kinder Schulbücher – ein Geschenk der Bildungsministerien der Republik Albanien und der Republik Kosovo. In diesem Zusammenhang bedankt sich die albanische Schule bei allen unterstützenden Institutionen: dem Zentrum für Diaspora-Publikationen, den Bildungsministerien Albaniens und Kosovos, den Außenministerien beider Republiken sowie den Botschaften Albaniens und Kosovos für die Bereitstellung und Verteilung der Lehrmaterialien.

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Lehrerin während des Unterrichts mit den Kindern der albanischen Schule in Arbon
„Wir müssen handeln und uns für die albanische Sprache einsetzen, damit wir so viele Kinder wie möglich in den Unterricht einbinden können – mit dem Ziel, dass auch die kommenden Generationen ihre Muttersprache lernen und bewahren“, heißt es unter anderem in der Mitteilung des Informationssektors.

 

Deutschland: 200-Millionen-Euro-Betrug im Gesundheitssystem

Ein massiver Betrugsfall in Höhe von 200 Millionen Euro hat das deutsche Gesundheitssystem erschüttert. Kriminelle Netzwerke haben gefälschte Rezepte für teure Medikamente wie Ozempic, Tilidin und Fentanyl ausgestellt. Diese Medikamente wurden von den Krankenkassen erstattet, während Apotheken, die die Fälschungen nicht rechtzeitig erkannten, zum Schadensersatz verpflichtet wurden, schreibt DW.

Laut dem Bericht des GKV-Spitzenverbandes (Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen) wurden zwischen 2022 und 2023 rund 50.000 Betrugsfälle gemeldet – ein Anstieg von über 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Die Betrugsfälle betreffen unter anderem auch die missbräuchliche Abrechnung von nicht erbrachten Gesundheitsleistungen sowie die Gründung fiktiver Unternehmen, um Sozialleistungen und Krankenversicherungen in Deutschland zu erschleichen, berichtet albinfo.ch.

Ein Aufenthalt in Basel während des Eurovision wird ein Vielfaches kosten

Wer während des Eurovision Song Contest in Basel übernachten möchte, muss tief in die Tasche greifen.

Die Mietkosten für eine Unterkunft liegen etwa viermal so hoch wie gewöhnlich.

Online-Buchungsplattformen zeigen zum Beispiel ein Apartment für die Eurovision-Woche zu einem Preis von 3’482 CHF.

Ein weiteres Studio-Apartment wird sogar für fast 10’000 CHF pro Woche angeboten – im Vergleich zum regulären Preis von 635 CHF. Das entspricht dem 14-fachen des Normalpreises.

Obwohl gewisse Preissteigerungen zu erwarten sind, betont der lokale Hotelverband, dass eine Verdopplung der Preise als vertretbar angesehen werde – jedoch nicht mehr, berichtet albinfo.ch.

Günstige E-Trottinetts sind nicht immer von guter Qualität, warnen Experten

TCS stellt unterschiedliche Qualitätsniveaus bei E-Trottinetts unter 500 Franken fest

Der Touring Club Schweiz (TCS) hat bei einem Test von E-Trottinetts mit einem Verkaufspreis unter 500 Franken eine „unterschiedliche Qualität“ festgestellt. Von zehn getesteten Modellen war eines nicht einmal für den Straßenverkehr in der Schweiz zugelassen, berichtet albinfo.ch.

E-Trottinetts werden zunehmend sowohl online als auch in stationären Geschäften zu Preisen unter 500 Franken verkauft. Die Preise der vom TCS getesteten Modelle reichten von 300 bis 480 Franken. „Die Fahrzeuge wurden anhand verschiedener Kriterien bewertet: Fahrverhalten, Ausstattung, Funktionalität und auch Sicherheit“, erklärte Jordan Girod, Sprecher des TCS, in der Sendung On en parle am 27. März 2025.

Ein weiterer analysierter Aspekt war die Reichweite. „Der Durchschnitt liegt bei etwa 25 Kilometern, aber die Unterschiede zwischen den Modellen sind groß: Das schwächste Modell schaffte nur 14 Kilometer, während das beste bis zu 40 Kilometer erreichte. Die Reichweite von nur 14 Kilometern wirft Fragen hinsichtlich der Alltagstauglichkeit auf – besonders im Winter, wenn die Reichweite durch niedrige Temperaturen zusätzlich abnimmt“, betonte Girod.

Er wies auch auf die gesetzlichen Einschränkungen in der Schweiz hin: „Die Leistung darf 500 Watt nicht überschreiten. Wer ein E-Trottinett mit höherer Leistung kauft, bewegt sich außerhalb des gesetzlichen Rahmens. Zudem ist die Geschwindigkeit auf 20 km/h begrenzt.“ Ein getestetes Modell aus China erreichte 24,3 km/h und ist somit im Schweizer Straßenverkehr nicht zulässig.

Die getesteten Modelle lagen leistungsmäßig zwischen 220 und 500 Watt. „Diese Leistung beeinflusst die Fahreigenschaften besonders bei Steigungen zwischen 10 und 15 Prozent. Wenn das Gerät nicht genügend Kraft hat, ist es schwierig, die Geschwindigkeit zu halten – was die Sicherheit gefährden kann, insbesondere im Hinblick auf das Gleichgewicht“, fügte Girod hinzu.

 

 

Morgen beginnt die Sommerzeit – die Uhren werden um 60 Minuten vorgestellt

An diesem Sonntag werden die Uhren eine Stunde vorgestellt und markieren damit den Beginn der Sommerzeit.

Und die schlechte Nachricht: Man verliert eine Stunde Schlaf.

Hier ist, was Sie wissen sollten – einschließlich, wie Sie sich auf die Zeitumstellung an diesem Wochenende vorbereiten können.

Warum findet die Zeitumstellung statt?

Die Zeitumstellung – auch bekannt als Sommerzeit (DST) – bedeutet das Ende der Winterzeit. Sie dauert von dem letzten Sonntag im März bis zum letzten Sonntag im Oktober, wenn die Uhren eine Stunde zurückgestellt werden.

Es ist ein weitverbreiteter Glaube, dass die Sommerzeit eingeführt wurde, um den Landwirten mehr Tageslicht für die Arbeit auf den Feldern zu geben. Doch das stimmt nicht ganz.

George Hudson, ein Entomologe aus Neuseeland – also jemand, der sich mit Insekten beschäftigt – setzte sich in den 1890er Jahren erstmals für mehr Abendlicht ein, um seine geliebten Insekten besser beobachten zu können. Das war das erste ernsthafte Mal, dass eine saisonale Zeitumstellung vorgeschlagen wurde.

Im Jahr 1907 veröffentlichte der britische Erfinder William Willett eine Broschüre mit dem Titel The Waste of Daylight, in der er seine Frustration darüber zum Ausdruck brachte, dass man das Sommerlicht nicht ausreichend nutze. Er schlug vor, die Uhren im April um 80 Minuten vorzustellen, starb jedoch, bevor irgendein Gesetz umgesetzt wurde.

Es gilt als gesichert, dass Deutschland im Jahr 1916 während des Ersten Weltkriegs als erstes Land die Sommerzeit einführte. Großbritannien folgte nur wenige Wochen später, schreibt Sky News, berichtet albinfo.ch.

Wie wirkt sich das auf Ihre Gesundheit aus?

Seit der Einführung der Sommerzeit – insbesondere durch das Vorstellen der Uhren im Frühling – haben verschiedene Studien gezeigt, dass dunklere Morgenstunden und hellere Abende Veränderungen im Körper mancher Menschen auslösen können.

Der Schlaf- und Traumforscher Charlie Morley sagte, dass es „zahlreiche“ Hinweise auf gesundheitliche Probleme gibt, die durch die Umstellung entstehen können.

„Die Forschung zeigt, welch massiven Effekt bereits eine zusätzliche Stunde Schlaf auf Körper und Geist haben kann“, sagte Morley.

Eine Studie, die von der American Heart Foundation zitiert wurde, zeigte, dass es am Tag nach der Zeitumstellung zu einem Anstieg der Herzinfarkte um 24 % kam – wobei im Herbst, wenn die Uhren zurückgestellt werden, der gegenteilige Effekt festgestellt wurde.

Eine andere Studie aus dem Jahr 2016 in Finnland ergab, dass es in den zwei Tagen nach der Umstellung 8 % mehr Krankenhausaufenthalte wegen der häufigsten Form von Schlaganfällen gab.

Sollte die Zeitumstellung abgeschafft werden?

Ob die Zeitumstellung beibehalten werden sollte oder nicht, ist seit Jahren eine viel diskutierte Frage. Die Debatte flammte erneut im Oktober letzten Jahres auf, als die British Sleep Society die britische Regierung aufforderte, die zweimal jährliche Zeitumstellung abzuschaffen.

In einem Artikel zu diesem Zeitpunkt erklärten Forscher, dass Länder die Umstellung ganz aufgeben und stattdessen das ganze Jahr über bei der Normalzeit bleiben sollten – wegen der negativen Auswirkungen auf Gesundheit und Schlaf.

Tatsächlich praktizieren laut dem Pew Research Center nur etwa ein Drittel der Länder weltweit die Zeitumstellung.

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump schrieb im vergangenen Dezember in einem Beitrag auf Truth Social, dass er die Sommerzeit abschaffen wolle.

Auch sein Außenminister Marco Rubio nannte das zweimal jährlich stattfindende Ritual der Zeitumstellung „Unsinn“.

Auch das Europäische Parlament hat bereits für die Abschaffung der Sommerzeit gestimmt, doch da das Parlament und der Rat der EU sich nicht auf eine Gesetzesregelung einigen konnten, wurde dies nie umgesetzt.

Berichten zufolge ist Island eines der wenigen Länder in Europa, das die Sommerzeit nicht anwendet – aufgrund seiner geografischen Lage und der extremen Lichtverhältnisse im Laufe des Jahres.

Lernen Sie den Albaner kennen, der das Kommando über die USS Pearl Harbor übernehmen wird

Die US-Botschaft in Tirana hat bekannt gegeben, dass der Albanisch-Amerikaner Alban Dervishi im Juni dieses Jahres das Kommando über ein US-Kriegsschiff übernehmen wird, berichtet albinfo.ch.

Laut einer Mitteilung der Botschaft auf Facebook wird Dervishi ab Juni 2025 Kommandant der USS Pearl Harbor sein.

„Ein ‘Tirons’ übernimmt das Kommando über ein US-Kriegsschiff! Lernen Sie Commander Alban Dervishi kennen – den Albanisch-Amerikaner, der im Juni 2025 die Führung der USS Pearl Harbor übernehmen wird“, heißt es in der Mitteilung.

Alban Dervishi wurde in Tirana geboren und stammt aus einer Familie mit militärischer Tradition. Vor 25 Jahren wanderten er und seine Eltern in die Vereinigten Staaten aus – auf der Suche nach dem amerikanischen Traum.

Vjosa Blakaj promoviert an der Technischen Universität München

Junge Albanerinnen und Albaner in der Diaspora erzielen weiterhin beeindruckende Erfolge – auch im Bereich der Wissenschaft, berichtet albinfo.ch.

Unter den vielen erfolgreichen albanischen Frauen, die sich in unterschiedlichen Fachrichtungen behaupten, sticht auch Vjosa Blakaj hervor.

Sie stammt aus dem Kosovo, lebt und arbeitet in Deutschland und verfügt über umfangreiche berufliche Erfahrung.

Ihr akademischer Werdegang führte sie an einige der renommiertesten Universitäten in Deutschland – und nun hat sie offiziell ihre Promotion an der Technischen Universität München abgeschlossen.

Vjosa Blakaj war als Doktorandin und Forscherin am Max-Planck-Institut für Quantenoptik tätig. Nach mehreren Jahren intensiver Forschung hat sie ihre Promotion nun erfolgreich beendet.

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Eurovision berichtet über Shkodra Elektronike – auch Kosovo wird erwähnt

Die offizielle Webseite des Eurovision Song Contest, eurovision.tv, widmet dem albanischen Elektro-Folk-Duo „Shkodra Elektronike“ einen ausführlichen Artikel. Die Band wird am 13. Mai Albanien beim Eurovision Song Contest mit dem Song „Zjerm“ vertreten, berichtet albinfo.ch.

Wie eurovision.tv schreibt, hat das Duo eine besondere Verbindung zum Kosovo – ihr allererstes Konzert dort war ein unvergesslicher Meilenstein in ihrer musikalischen Laufbahn.

„Das Duo lebt mittlerweile in Italien, doch bevor sie sich ihren Platz beim Eurovision sichern konnten, mussten sie nach Albanien zurückkehren, um beim nationalen Vorentscheid – dem Festivali i Këngës – anzutreten“, heißt es im Beitrag.

Wie schon beim früheren Eurovision-Auftritt traten „Shkodra Elektronike“ gemeinsam mit einem Orchester und Dirigenten auf. Mit ihrem Lied „Zjerm“ – was „Feuer“ bedeutet – setzten sie sich in einem starken Finale mit 14 weiteren Acts durch und brachten die Bühne regelrecht zum Brennen.

Eurovision.tv erzählt auch kurz die Entstehungsgeschichte des Duos:
„Die Band wurde 2019 mit einer klaren Mission gegründet: traditionelle Lieder aus ihrer Heimatstadt Shkodra neu zu interpretieren und mit modernen Klängen zu verbinden – Mission erfüllt.“

Bisher haben sie vier Songs und eine Live-EP im Studio veröffentlicht und auf großen Festivals in ganz Europa gespielt. Nun dürfen sie sich auch auf der größten Musikbühne der Welt präsentieren.

Der Eurovision Song Contest ist zweifellos ein Highlight für jede Künstlerkarriere – doch das Duo macht weiter: Sie arbeiten aktuell an ihrem Debütalbum, in dem auch der albanische Iso-Polyphonie-Chor zu hören sein wird – eine musikalische Tradition, die zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe zählt.

Auf die Frage nach ihren Eurovision-Idolen antworten beide einstimmig: „ABBA – weil sie einfach die Besten sind!“ Ihr frühestes ESC-Erlebnis sei der legendäre „Waterloo “-Auftritt – ein ikonischer Moment für jeden ESC-Fan.

Und ganz besonders heben sie hervor: „Unser unvergesslichster Auftritt war unser erstes Konzert im Kosovo“, so eurovision.tv.

Zur Erinnerung: Albanien wird im ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest am 13. Mai als zwölfter Act auf der Bühne stehen.

 

 

Madrid: Auch Kosovo beim Weltkongress für Grenzsicherheit vertreten

In Spaniens Hauptstadt Madrid kamen Vertreterinnen und Vertreter aus aller Welt zum Weltkongress für Grenzsicherheit zusammen, berichtet albinfo.ch.

Die Republik Kosovo wurde durch eine Delegation hochrangiger Vertreter*innen des Innenministeriums, des Nationalen Zentrums für Grenzmanagement, der Polizei sowie der Zollbehörde des Kosovo repräsentiert.

Neben den inhaltlich wertvollen Konferenzbeiträgen und zahlreichen Gesprächen mit internationalen Partnern und Amtskolleg*innen, wurde auch die Flagge der Republik Kosovo mit Stolz präsentiert. Besonders hervorgehoben wurde dabei die Vorstellung des kosovarischen Grenzmanagements – insbesondere das erfolgreiche Modell der Passagierinformations-Einheit innerhalb des Nationalen Zentrums für Grenzmanagement.

Diese Einheit spielt eine bedeutende Rolle im globalen Kampf gegen Terrorismus und andere grenzüberschreitende Kriminalität, die Gesellschaften und Staaten weltweit bedrohen.